Ein Mythos: Drittmittelförderung ist hochkompetitiv.
Nur geeignete Forscherinnen erhalten nach eingehender Prüfung ihres Antrags und ihrer bisherigen Forschungserfahrungen Förderung.
Die Realität: Eine promovierte Person, die nie wissenschaftlich tätig war, erhält dreißig Jahre nach ihrer Promotion und drei Jahre vor Beginn ihrer Altersrente eine Förderung einer Stiftung als Postdoktorandin für ein Thema, das mit ihren bisherigen (außerwissenschaftlichen) Tätigkeiten nichts zu tun hat.
Wie kann das sein: Die promovierte Person hat eine Freundin, die seit langem Gutachten für diese Stiftung erstellt.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen